News


Zitat: haufe.de 21.09.2017

"Viermal Gold, fünfmal Silber, viermal Bronze plus ein Sonderpreis: Darüber können sich die Gewinner des "Europäischen Preises für Training, Beratung und Coaching 2017" freuen. Der Coach- und Trainerverband BDVT hat den Award in Form von steinernen Eulen auf der Messe "Zukunft Personal" überreicht [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: haufe.de 21.09.2017

13. Jahrgang, Heft 1 - 2017
13. Jahrgang, Heft 2 - 2017

Artikel:

Kathrin Weiß, Ulrike Marotzki, Corinna Ehlers & Konstanze Löffler: Die Erweiterung der medialen Mobilität älterer Menschen durch Online-Beratung

Emily M. Engelhardt & Verena Gerner: Einführung in die Onlineberatung per Video

Roswitha Löcherer & Jennifer Apolinário-Hagen: Wirksamkeit und Akzeptanz von webbasierten Selbsthilfeprogrammen zur Förderung psychischer Gesundheit und zur Stressbewältigung im Studium: Ein Scoping-Review der aktuellen Forschungsliteratur.

Corinna Gekeler: Auf der sicheren Seite – Standards zum Datenschutz der bke-Onlineberatung.

Weitere Infos bzw. die Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: e-beratungsjournal.net - August 2017

Die aktuelle Ausgabe 3/2017 des Coaching-Magazins ist erschienen. Im Interview wird diesmal Camelia Reinert-Buss vorgestellt [...]

Weitere Inhalte der aktuellen Ausgabe sind:
+++ Wissen kompakt: Coaching im Non-Profit-Sektor. Netzwerkarbeit für
+++ den guten Zweck Interview mit Camelia Reinert-Buss
+++ Konzeption: Der Konfliktnavigator. Das Modell der vier Lösungsfelder
+++ im Konflikt-Coaching
+++ Praxis: Von der Selbstregulation zur Sachklärung. Ein Fallbeispiel
+++ zur Arbeit mit dem Konfliktnavigator
+++ Praxis: Eine Frage der Macht. Der Umgang mit Führungsstrategien als
+++ Coaching-Anlass
+++ FAQ: Fragen an Günter A. Menne
+++ Spotlight: Coaching für mehr Resilienz in der VUCA-Welt. Grenzen
+++ verschieben, integrativ arbeiten und neue Perspektiven zulassen
+++ Coaching-Tool: Wenn ich Millionär wär` Bad Practice: Der
+++ Coach-Ausbilder als Vorbild? Wann und warum ein Coach-Ausbilder zum
+++ schlechten Vorbild wird
+++ Wissenschaft: E-Coaching. Neuland, das es sich zu betreten lohnt?
+++ Philosophie/Ethik: Mit Selbst-Coaching zu sinnorientierter Führung.
+++ Warum die Arbeit an der inneren Haltung für gute Führung
+++ entscheidend ist
+++ Humor: Moderne Arbeitswelten"

Weitere Infos finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Coaching-Newsletter von Christopher Rauen, 2017-09

Beitrag von Dr. R. Niki Harramach "Coaching: Rechtslage und ihre Auswirkungen in Österreich".

Sie finden den Artikel unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Coaching-Newsletter von Christopher Rauen, 2017-09

„Gehen oder bleiben?”, lautet oft die Frage nach quälenden Auseinandersetzungen mit dem Partner. Damit es - egal, wie es ausgeht - gut weitergeht, schrieb Gottfried Kühbauer diesen unüblichen Ratgeber.
Die Romantik ist die „Babykost“ der Paarbeziehung, die bewusste Liebe die „Erwachsenenkost.“ Wenn ständig trotz Erwachsenenalters Babykost zu sich genommen wird, sind nichtverdauliche Enttäuschungen und Unzufriedenheit vorprogrammiert und werden oft zum destruktiven Dauer-Abo. Die nicht geerdete, irrationale romantische Liebe lässt sich nicht bewahren, sobald sie dem realen Leben ausgesetzt ist. Wer aber mit vollem Herzen auf die Verliebtheit nicht verzichten will, kann lieben, denn Liebe ist Verliebtheit auf Dauer.
Der WienerPaar- Berater Gottfried Kühbauer leistet sich hier nach 20 Jahren praktischer Paarberatung den Luxus der klaren Worte mit philosophischer Tiefe. Er unternimmt mit diesem Buch einen Versuch, dem „Normalen“ und „Genügenden“ wieder zum Durchbruch zu verhelfen. Er unterscheidet bewusstes Sein vom Schein, um herauszufinden, was trägt und bleibt.
Romantiker lieben das Extreme, sie brauchen den Mythos Der größte Feind der Romantik ist das Normale. „Scheidungen sind oft Trennungen von Paaren, die durch eine Überdosis
Romantik so verdorben sind, dass sie mit der Intimität der Ehe nichts anfangen können.“
Dieses Buch soll helfen, den Weg aus der Erinnerung an das „Nest der Verliebtheit“, in das „Schloss“ der bewussten Liebesbeziehung zu finden.
Bei der Auseinandersetzung über eine zukünftige Lebensgestaltung nach einer Trennung oder Scheidung, scheint „Gehen oder Bleiben?“ wie ein bedrohliches Dilemma. Kühbauer hilft, den Blick zu weiten, hinaus aus dem vermeintlichen Dilemma – hin zu mehreren Lösungsmöglichkeiten. Damit es – egal, wie es ausgeht – gut weitergeht! ...

"Rezension von Dr. Daniela Riess-Beger

Die Qualität von Coachings zu beurteilen ist schwer. Studien zeigen, dass zwar eine hohe Kundenzufriedenheit besteht (Jansen, Mäthner, Bachmann 2003), welche Einflussgrößen im Coaching wie wirken, ist aber unklar. Komplex wird diese Situation durch den Forschungsgegenstand selbst: Vertraulichkeit spielt eine wesentliche Rolle, und es ist deshalb oft schwierig, groß angelegte Studien zu realisieren. [...]"

Die gesamte Rezension und weitere Informationen finden Sie unter folgendem Link: ...
Quelle: Coaching-Newsletter von Christopher Rauen, 2017-07/08

"Dieses kompakte Fachbuch bietet einen Überblick über Narzissmus und narzisstische Phänomene im Management-Umfeld und skizziert einen idealtypischen Verlauf eines Management-Coachings von narzisstischen Persönlichkeiten [...]"

Autor: Schneck, Christof
Verlag: Springer

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: www.springer.com/de/book/9783662539453 07.06.2017

"Die in der vorliegenden Studie rekonstruierte Grammatik des Coachens kann zum einen für die Beurteilung von Coachingprozessen und zum anderen dafür genutzt werden, professionelles Coachen systematisch zu lernen [...]"

Autor: Geißler, Harald
Verlag: Springer

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: www.springer.com/de/book/9783658096397 07.06.2017

Zitat: www.hrweb.at Silena Sabine PIOTROWSKI am 31 Mai 2017

"Viele akute Probleme am Arbeitsplatz werden am liebsten erst mal auf die lange Bank geschoben. Das führt zu Chronifizierung und steckt an: Wohlbefinden, Arbeitsklima und Leistung sinken. Kann ein Coaching am Telefon Abhilfe schaffen? [...]"

Den gesamten Artikel bzw. das Interview von Sabine Piotrowski über die Chancen und Bedingungen von Telefoncoaching finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...

Die Digitalisierung ändert die Rollen in der Arbeitswelt. „Ein neuer psychologischer Vertrag zwischen Mitarbeitern und Unternehmen zeichnet sich ab“, erklärte Rudolf Wimmer, Professor für Führung und Organisation an der deutschen Universität Witten/Herdecke, bei der 6. Internationalen Supervisionstagung Ende Mai in Bregenz. „Mitarbeiter übernehmen mehr Verantwortung als früher.“
Nach dem alten „psychologischen Vertrag“ erfüllt der Mitarbeiter nur seine Aufgabe und braucht sich um sonstige Belange des Unternehmens nicht zu kümmern. Das bleibt Sache des Managements. Diese stillschweigende Übereinkunft gehört, so Wimmer, bald der Vergangenheit an. „In Zeiten der Digitalisierung benötigen die Unternehmen Mitarbeiter, die viel mehr mitdenken, die sich einbringen und aus eigener Initiative handeln.“

Wolfgang Knopf, Geschäftsführer der Österreichischen Vereinigung für Supervision und Coaching ÖVS, wies auf die Chancen, aber auch die Risiken der neuen Arbeitswelt hin. „Höher qualifizierten und jungen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern kommt dieser Trend entgegen, die möchten gerne eigenständig arbeiten. Sie können das Unternehmen mitgestalten und erleben ihre Arbeit dadurch als sinnvoll.“ Die Gefahr liegt jedoch in der Überlastung: „Mehr Verantwortung verführt dazu, sich zu überfordern. Die Fälle von Burn-out steigen ja stark an. Die Mitarbeiter müssen jetzt selbst lernen, die Grenzen ihrer Belastbarkeit zu erkennen.“

Andere Rolle des Managers

Der neue „psychologischen Vertrag“ wird von der Digitalisierung ermöglicht, aber auch erzwungen. Die Märkte stellen andere Ansprüche, Arbeitsabläufe ändern sich immer wieder. Das verlangt nach Innovationen und erfordert Mitarbeiter, die kreativ sind, die selbst nach Lösungen suchen und sie ausprobieren. Die Hierarchien werden deutlich flacher.

Per Anordnung aus der Chefetage, so wie früher, kann man der Digitalisierung nicht begegnen. Wimmer betont mit Nachdruck: „Der alte, zentrale Steuerungsmodus funktioniert nicht mehr, die Neuerungen sind zu komplex für einen allein. ...
Quelle: ÖVS Österreichische Vereinigung für Supervision und Coaching

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